TAG Heuer Weiterbildung

Zeitnehmung ist unsere DNA

In regel­mä­ßi­gen Abstän­den dür­fen unse­re Mit­ar­bei­ter auf Ein­la­dung unse­rer Uhren- und Schmuck­mar­ken auf Wei­ter­bil­dun­gen bzw. Schu­lun­gen gehen, um sich über deren aktu­el­le Kol­lek­tio­nen fort­bil­den zu kön­nen. Ziel ist es, das Kauf­erleb­nis für unse­re Kun­den zu ver­bes­sern und eine stets kom­pe­ten­te Bera­tung auf­recht zu erhalten.

Zuletzt beka­men zwei unse­rer Mit­ar­bei­ter die Gele­gen­heit, sich über die Kol­lek­tio­nen von TAG Heu­er fort­bil­den zu kön­nen. Im Fol­gen­den möch­ten wir Ihnen einen klei­nen Ein­blick zu die­ser Wei­ter­bil­dung ver­mit­teln.  Ganz im Sin­ne der Fir­men­phi­lo­so­phie von TAG Heu­er rund um das The­ma Motor­sport wur­den wir in den Kart­pa­last bei Berg­kir­chen ein­ge­la­den. Ange­kom­men in den gro­ßen Hal­len des Kart­pa­lasts, begrüß­ten uns Herr Thümm­ler und Herr Christandl in einem Semi­nar­raum, der einer uri­gen Hüt­te nach­emp­fun­den wur­de. Mit einer klei­nen Stär­kung mit­tels Kaf­fee und fri­schen Bre­zen wur­den die The­men­schwer­punk­te des Schu­lungs­ta­ges vor­ge­stellt. Auf der Agen­da stan­den die Phi­lo­so­phie und Geschich­te des Unter­neh­mens, die Vor­stel­lung der ein­zel­nen Kol­lek­tio­nen inklu­si­ve inter­es­san­tem Hin­ter­grund­wis­sen sowie die Prä­sen­ta­ti­on der dies­jäh­ri­gen Uhren­mo­del­le. Als High­light war­te­te am Ende des Tages ein Go-Kart Ren­nen auf die Teilnehmer.

 

Von Steve Mc Queen bis Enzo Ferrari 

Der Vor­mit­tag der Wei­ter­bil­dung wid­me­te sich gänz­lich der Phi­lo­so­phie und Geschich­te des Unter­neh­mens. Schließ­lich wur­de die Uhren­mar­ke bereits 1860 gegrün­det und zählt bis heu­te zu einer der bes­ten Schwei­zer Uhren-Manu­­­fak­­tu­­ren. Die heu­te bekann­te Namens­ge­bung TAG Heu­er gibt es jedoch erst seit 1985 und ent­stand durch die Über­nah­me der TAG Grup­pe. Zuvor stand auf den Zif­fer­blät­tern aus­schließ­lich der Name Heu­er, benannt nach Edouard Heu­er, dem Fir­men­grün­der. Zur Geschich­te des Unter­neh­mens konn­te Herr Christandl zahl­rei­che bemer­kens­wer­te Anek­do­ten erzäh­len. Bei­spiels­wei­se die Paten­tie­rung des ers­ten was­ser­dich­ten Taschen­uhr­ge­häu­ses aus dem Jah­re 1895, die Ein­füh­rung des berühm­ten Car­re­ra Chro­no­graphs (1963), benannt nach dem berüch­tig­ten Ren­nen Car­re­ra Pan­ame­ri­ca­na in Mexi­ko, oder die aktu­el­le Part­ner­schaft in der For­mu­la 1 mit dem Red Bull Racing Team. Ins­be­son­de­re mit dem Motor­sport ist die Schwei­zer Uhren­mar­ke von je her eng ver­bun­den. Ein High­light stellt die Ent­wick­lung des ecki­gen Mona­co Chro­no­gra­phen samt ihres Urträ­gers Ste­ve McQueen dar, wel­che seit 1969 zum Sor­ti­ment der Uhren­mar­ke gehört. Von 1971 bis 1979 war das Unter­neh­men zusätz­lich für die Zeit­mes­sung bei Fer­ra­ri zustän­dig, wel­che sich aus einem Abkom­men zwi­schen Enzo Fer­ra­ri und Edouard Heu­er ent­wi­ckel­te. Die Ergeb­nis­se aus die­sem Abkom­men sorg­ten nicht nur für die Part­ner­schaft, son­dern auch dafür, dass TAG Heu­er als ers­te Uhren­mar­ke Spon­sor für die bei­den dama­li­gen For­mel 1 Pilo­ten war.

 

Der Motor­sport gilt auch der Phi­lo­so­phie des Unter­neh­mens. Mit den Kol­lek­tio­nen For­mu­la 1, Mona­co und Car­re­ra wider­spie­gelt sich die lang­jäh­ri­ge Lei­den­schaft und Part­ner­schaft mit der Fas­zi­na­ti­on rund um den Motor­sport. Dyna­misch, sport­lich und ele­gant. Dane­ben steht mit den Mar­ken­bot­schaf­tern David Guetta, Bel­la Hadid, Chris­tia­no Ronal­do oder Chris Hems­worth der jun­ge Life­style im Vor­der­grund. Ele­ganz und Design zei­gen sich hin­ge­gen in der neu­auf­ge­leg­ten Link Kol­lek­ti­on. Für Men­schen mit Lei­den­schaft zum Was­ser­sport bie­tet die Schwei­zer Uhren­mar­ke die Aqua­racer Kol­lek­ti­on an und bleibt dem sport­li­chen Weg treu. Eines haben jedoch alle Uhren­mo­del­le gemein­sam: die lang­jäh­ri­ge Erfah­rung der prä­zi­sen Zeit­mes­sung. Herr Christ­indl gab dies in sei­ner Aus­sa­ge: “Zeit­neh­mung ist unse­re DNA” wie­der und spielt dabei auf die prä­zi­sen Wer­ke der ein­zel­nen Uhren­mo­del­le an. Neben der Zeit­mes­sung für den Renn­stall Fer­ra­ri, war die Uhren­mar­ke bereits ver­ant­wort­lich für die zeit­li­che Prä­zi­si­on bei den Olym­pi­schen Spie­len 1920, 1924 und 1928. 

 

Getreu der eige­nen Fir­­men-DNA und pas­send zur Event-Loca­­ti­on, ging es im Anschluss an das Semi­nar zur Go-Kart Renn­bahn. Nach einer kur­zen Ein­füh­rung in die Hand­ha­bung der Elek­tro­f­lit­zer hieß es: Helm auf und Visier run­ter! Eine Qua­li­fy­ing Ses­si­on bestimm­te die Start­rei­hen­fol­ge der Teil­neh­mer für das anschlie­ßen­de Ren­nen, wel­ches ins­ge­samt 15 Run­den invol­vier­te. Das Ren­nen emp­fan­den alle Teil­neh­mer als begeis­ternd und sorg­te für einen abschlie­ßen­den Rah­men der gesam­ten Weiterbildung.

 

 

An die­ser Stel­le möch­ten wir uns noch­mals herz­lichst bei TAG Heu­er bedanken.

Wir hof­fen, Ihnen hat der kur­ze Ein­blick gefal­len und wir haben Ihr Inter­es­se für die Mar­ke TAG Heu­er geweckt. Wir wür­den uns freu­en, Sie zu einem Bera­tungs­ge­spräch begrü­ßen zu dür­fen, um Ihnen mehr über die Schwei­zer Tra­di­ti­ons­uh­ren­mar­ke zu erzählen. 

 

Ihr Team von Juwe­lier Mayer